PKV Beitragserhöhung zurückfordern!

Wer privat krankenversichert ist, erhält fast jedes Jahr eine Erhöhung seiner monatlichen Beiträge zur privaten Krankenversicherung.

Es bestehen gute Aussichten, dass Privatversicherte die gesamten Erhöhungsbeiträge in der Privaten Krankenversicherung  der letzten Jahre zurückfordern können. Bestenfalls mehrere 1000 Euro.

Nach obergerichtlicher Rechtsprechung sind die Krankenkassen nämlich verpflichtet, ihre jeweiligen Beitragserhöhungen in bestimmter Weise nachvollziehbar zu begründen. Dies hat beispielsweise eine große Privatversicherung (AXA) nicht ordnungsgemäß getan, so dass sie nunmehr für die letzten Jahre die gesamten Erhöhungsbeiträge von mehreren tausend Euro zurückzahlen muss.

Und das Gute ist: Es hat keinerlei Auswirkungen auf das Bestehen der Krankenversicherung.

Die Krankenversicherung kann ihrem Kunden deswegen nicht kündigen.

Beitragserhöhungen in der PKV

  • unwirksame Beitragserhöhungen
  • wirksame Beitragserhöhungen

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Aber nicht nur AXA-Kunden können ihre Beitragserhöhungen zurückfordern. Das Urteil betrifft auch alle anderen privat Krankenversicherten, die keine ordnungsgemäße Begründung für ihre Beitragserhöhungen in den letzten Jahren erhalten haben.

Zur unverbindlichen Prüfung der Frage, ob die jeweiligen Beitragserhöhungen in den letzten Jahren wirksam waren, werden die entsprechenden Beitragserhöhungsschreiben benötigt.

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